Wir lernten uns nicht nur gegenseitig besser kennen, sondern auch uns selbst und unsere Werte.
Gestartet wurde meistens mit einer Runde „Glitzer-fallen lassen“, bei dieser konzentrierten wir uns 2-3 Minuten komplett auf uns selbst und liesen unseren Gedanken freien lauf, während wir die Augen geschlossen hatten. Wir durften eine kurze Auszeit vom stressigen Schulalltag machen und unsere Gedanken und Sorgen im Sprechkreis teilen. Verschiedene Meditationen und Übungen zum Stressabbau haben wir auch gelernt, diese sollen uns auch im Alltag begleiten.
Selbstreflexion war einer der wichtigsten Teile im Innerversum. In unser „Gefühlstagebuch“ durften wir unsere Gedanken, die wir nicht laut aussprechen wollten, schreiben. Dieses Tagebuch beinhaltet auch unsere Gefühle und wie wir uns selbst wahrnehmen. Ein Brief von unserem Jänner-Ich an unser Zukünftiges-Ich von heute und Komplimente von jedem/jeder Mitschüler/in dürfen natürlich auch nicht fehlen!
Unser Highlight waren auch die Kuchen, die uns Frau Prof. Paquor-Rosenberger bei jedem Innerversum-Besuch mitgebracht hat!
Man kann sagen, dass uns das Innerversum als Klasse näher gebracht hat und man sich die ein oder andere Taktik zum Entspannen mitnehmen konnte.

















