Am ersten Tag lag der Fokus auf der allgemeinen Vorgehensweise bei Notfällen, der Unfallverhütung, dem Notfallcheck und der Herzdruckmassage. Anfangs wurde die Theorie genau durchgesprochen, wie es zu Unfällen kommt, wo sie passieren und wie man sie vermeiden kann. Es wurden auch zwei Videos mit realen Notfällen präsentiert, die zeigen sollten wie Erste Hilfe außerhalb des Kurses aussieht. Dann ging es auch schon zur Praxis, wo wir als Team Notrufnummern an die Tafel schrieben oder auch die Rettungskette zusammengesetzt haben. Wir haben auch einen Stationenbetrieb gemacht, mit Herzdruckmassage, Autounfall und Helmabnahme mit Wegziehen von einer Unfallstelle. Währenddessen mussten jene, welche das Zertifikat haben wollten, noch Buchseiten mit Lückentext und Kreuzworträtsel machen.
Am zweiten Tag wurde wiederholt, was wir den Tag davor gemacht haben und Professor Gilhofer erklärte uns wie wichtig es sei, es zu verstehen und nicht nur für das Zertifikat aufzupassen. Er erzählte uns ein paar seiner erlebten Notfälle, wo er Erste Hilfe leisten musste und wo man am meisten aufpassen sollte. In der Praxis wurden auch noch verschiedene Verbände (Kopfverband, …) ausprobiert. Dann wurde gezeigt, wie man den Defibrillator verwendet und wo man ihn findet. Wir bekamen vom Jugendrotkreuz zwei Übungs-Defibrillatoren, mit denen wir dann übten. Es wurde Musik eingeschaltet, welche den Rhythmus für die Herzdruckmassage vorgab, und während zwei kleine Gruppen mit den Defibrillatoren übten, mussten die anderen bei kleineren Puppen ohne Defibrillator die Herzdruckmassage durchführen. Am Schluss sammelten wir uns alle im Kreis und es wurden Allergien und weitere kleine Notfälle wie Sonnenstich und Schlaganfall besprochen.
Wir möchten uns bei Professor Labmayer und Professor Gilhofer für die lehrreichen Tage bedanken und freuen uns, dass wir nun alle wissen, wie man Erste Hilfe richtig anwendet.













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