Zuerst besuchte die 7n das Technische Museum. Dort arbeiteten die Schülerinnen und Schüler im Physikpraktikum in Dreiergruppen. Jede Gruppe musste drei Versuche genauer betrachten und diese ausprobieren. Die Beobachtungen und Ergebnisse mussten anschließend im Protokoll festgehalten werden. Außerdem durften sich die Schülerinnen und Schüler frei im Museum bewegen und alle Stationen ausprobieren, wodurch auch genug Zeit blieb, um sich mit eigenen Interessen zu beschäftigen.
Nach dem Besuch des Technischen Museums hatte die Klasse eine Mittagspause. Dabei gab es eine Stunde Freizeit, in der die Schülerinnen und Schüler essen, sich ausruhen oder die Umgebung erkunden konnten.Am Nachmittag besuchte die Klasse im Rahmen des Kunstunterrichts die Albertina. Dort erhielt die Klasse zuerst eine Führung, bei der verschiedene Bilder und Kunstwerke erklärt wurden. Danach durften die Schülerinnen und Schüler selbstständig durch das Museum gehen. Die Aufgabe bestand darin, ein Bild nach eigener Wahl genauer zu betrachten und dieses im Sketchbook nachzuzeichnen.
Zum Abschluss des Lehrausgangs ging es ins Belvedere 21. Dort gab es keine Führung. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich frei im Museum bewegen und sollten sich vor allem mit den Statuen beschäftigen, diese genauer betrachten und ihre Wirkung analysieren.
Insgesamt war der Lehrausgang für die Klasse 7n sehr abwechslungsreich und lehrreich. Die Schülerinnen und Schüler konnten selbstständig arbeiten und viele neue Eindrücke sammeln.












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